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Ratgeber Krebs

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28. August 2017
Bewegung/Sport ist bei Krebs wichtig. Direkt nach der Krebsdiagnose sollten Patienten mit Bewegung beginnen, um eine Bewegungsmangel-Situation zu verhindern.
  
23. August 2017
Eine Krebserkrankung kann auch Auswirkungen auf die Weiblichkeit bzw. Männlichkeit und somit auf die Sexualität haben.
  
17. August 2017
Krebspatienten mit erheblichen Einschränkungen in ihrem Alltag können beim Versogungsamt einen Antrag auf Schwerbehinderung stellen.
  
08. August 2017
  
03. August 2017
Eine gute Mundhygiene während der Krebstherapie ist wichtig, um Schleimhautenzündungen vorzubeugen.
  

Es gibt verschiedene Ursachen, die zur Entstehung von Krebs führen können. Dazu gehören z. B. chemische Substanzen, wie sie u. a. in Tabak enthalten sind. Auch Pilzgifte wie z. B. Aflatoxin in Schimmel, können eine Krebserkrankung verursachen. Viren, die speziell bei Frauen zu Krebs im Gebärmutterhals führen können, sind die humanen Papillomviren. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer Viren und Bakterien, die die Entstehung von Krebs begünstigen können. Neben einer genetischen Veranlagung, die vor allem für u. a. Brustkrebs oder Eierstockkrebs relevant ist, können auch bestimmte Strahlungen zu Krebs führen.

Durch eine unkontrollierte Zellteilung kommt er zur Bildung von Tumoren. Es gibt gutartige und bösartige Tumoren. Gutartige Tumoren bilden keine Metastasen und greifen ihre Umgebung nicht an. Sie können nur dann gefährlich werden, wenn sie größer werden und benachbarte Organe oder Blutgefäße beengen. Bei bösartigen Tumoren gelangen die Krebszellen in das umliegende Gewebe und sorgen dort für eine Zerstörung gesunder Körperzellen. Sie sind außerdem in der Lage sich durch Mutationen schnell neuen Bedingungen anzupassen. Wird bei einem Patienten ein bösartiger Tumor diagnostiziert, spricht man von Krebs. Man unterscheidet Karzinome, Sarkome sowie Leukämien und Lymphome.

 

Neben genetischen Faktoren, gibt es auch zahlreiche weitere Aspekte, die die Entstehung von Krebs begünstigen können. Dazu gehören z. B. Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Übergewicht, vermehrter Alkohol- und Tabakkonsum sowie der häufige Verzehr von rotem Fleisch. Es ist deshalb wichtig, sich regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen zu unterziehen, um eine mögliche Krebserkrankung frühzeitig zu diagnostizieren. Für Frauen gibt es die Möglichkeit der Tastuntersuchung der Brust, der Mammografie und des sog. PAP-Tests. Männer sollten ab dem 45. Lebensjahr jährlich eine digital-rektale Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen, um eine mögliche Prostatakrebserkrankung festzustellen. Auch eine Untersuchung durch den Hautarzt und eine Darmspiegelung dienen der Vorsorge.