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Ratgeber Krebs

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16. November 2017
Die Rückkehr in den Alltag nach einer Krebserkrankung kann mit Problemen verbunden sein und für viele zur Belastungsprobe werden.
  
09. November 2017
Regelmäßige Bewegung, sowohl Sport als auch Bewegung im Alltag, kann das Rückfallrisiko nach einer Krebserkrankung senken.
  
03. November 2017
Christine Holler erkrankte mit 56 Jahren an Bauchfellkrebs. Sie berichtet davon, wie der Krebs ihr Leben geprägt hat.
  
26. Oktober 2017
Die Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ befasst sich ausschließlich mit der Behandlung von Nebenwirkungen der Therapie.
  
16. Oktober 2017
Wenn man nach einer Krebsdiagnose verreisen möchte, sollte man dies mit dem Arzt besprechen. Wichtig ist ein entsprechender Vorrat an Medikamenten.
  

Es gibt verschiedene Ursachen, die zur Entstehung von Krebs führen können. Dazu gehören z. B. chemische Substanzen, wie sie u. a. in Tabak enthalten sind. Auch Pilzgifte wie z. B. Aflatoxin in Schimmel, können eine Krebserkrankung verursachen. Viren, die speziell bei Frauen zu Krebs im Gebärmutterhals führen können, sind die humanen Papillomviren. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer Viren und Bakterien, die die Entstehung von Krebs begünstigen können. Neben einer genetischen Veranlagung, die vor allem für u. a. Brustkrebs oder Eierstockkrebs relevant ist, können auch bestimmte Strahlungen zu Krebs führen.

Therapie Krebs

Es gibt einige Faktoren, die bei der Wahl der jeweiligen Krebstherapie berücksichtigt werden müssen. Dazu gehört das Stadium der Krebserkrankung, das Alter und der Allgemeinzustand des Patienten. In einigen Fällen kann auch eine Kombination verschiedener Therapien angezeigt sein. Liegt der Tumor günstig, wird er meist mittels einer Operation entfernt. Damit keine Krebszellen im Körper verbleiben, wird i. d. R. auch umliegendes Gewebe entfernt. Die bei einer Chemotherapie eingesetzten Zytostatika sollen den Tumor am Wachstum hindern, indem sie die Zellteilung unterdrücken. Bei der Strahlentherapie werden die Krebszellen durch die Bestrahlung beschädigt und ein Wachstum des Tumors verhindert.

 

Diagnose Krebs

Die verschiedenen bildgebenden Verfahren, die zur Diagnose von Krebs eingesetzt werden, geben Aufschluss darüber, wo sich der Krebs befindet und wie weit er bereits fortgeschritten ist. Zwei Röntgenverfahren, die bei der Diagnose von Krebs eine Rolle spielen, sind die Computertomografie und die Mammografie. Ohne Röntgenstrahlen kommen hingegen die Magnetresonanztomografie und die Sonografie aus. Eine weitere Möglichkeit ist die Endoskopie, bei der bei Verdacht auf Krebs Gewebeproben entnommen werden können, man spricht hierbei von einer Biopsie. Neben weiteren Laboruntersuchungen gibt es, speziell für Frauen, den sog. PAP-Test, bei dem Zellen aus Gebärmutterhals und Muttermund entnommen und untersucht werden.